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Kreditkarten Vergleich Schweiz

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DKB-VISA-Card DKB-Cash

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CHF 0

Jahresgebühr 1. Jahr

CHF 0

Jahresgebühr 2. Jahr

0,00 %

Bargeldbezug

Kartentyp

Visa Bonus Card Classic

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CHF 48

Jahresgebühr 1. Jahr

CHF 48

Jahresgebühr 2. Jahr

3,75 %

Bargeldbezug

Kartentyp

Bonus Card Visa LibertyCard

LibertyCard

CHF 60

Jahresgebühr 1. Jahr

CHF 60

Jahresgebühr 2. Jahr

3,75 %

Bargeldbezug

Kartentyp

Visa Bonus Card Gold

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CHF 144

Jahresgebühr 1. Jahr

CHF 144

Jahresgebühr 2. Jahr

3,75 %

Bargeldbezug

Kartentyp

Bonus Card Visa LibertyCard Plus

LibertyCard Plus

CHF 150

Jahresgebühr 1. Jahr

CHF 150

Jahresgebühr 2. Jahr

3,75 %

Bargeldbezug

Kartentyp

Visa Bonus Card Exclusive

Bonus Card Visa Exclusive

CHF 216

Jahresgebühr 1. Jahr

CHF 216

Jahresgebühr 2. Jahr

3,75 %

Bargeldbezug

Kartentyp

Wichtige Informationen: Alle Beträge in CHF gemäss Anbieter. Die Daten wurden letztmals am 01.05.2018 überprüft. Rundungsdifferenzen sind möglich. Alle Angaben ohne Gewähr.

Kreditkarten im Alltag

kreditkarte im alltagKreditkarten gelten als eines der flexiblen, attraktivsten und sicheren Zahlungsmittel, und es gibt viele Gründe, sich für eine solche Karte zu entscheiden: Im Inland, in der Euro-Zone und sogar weltweit im Ausland – mit der Kreditkarte können nicht nur schnell Bargeld am Bancomaten abheben, Sie können auch nahezu überall mit dem modernen Plastikgeld bargeldlos bequem bezahlen. Egal, ob auf Reisen, zur Anmietung eines Fahrzeuges, beim Shoppingbummel, bei der Reservierung von Hotels oder zum Begleichen der Rechnungen in Restaurant. Viele Anbieter liefern diesen Service per Online Banking sogar größtenteils kostenlos.

Wie funktioniert eine Kreditkarte?

Mit Ihrer Karte können Sie entweder durch Eingabe einer PIN oder mit Ihrer persönlichen Unterschrift an allen weltweiten Akzeptanzstellen und Bancomaten im Ausland bargeldlos bezahlen bzw. Barmittel abheben.

Nach der Bezahlung oder Abhebung bekommen Sie als Karteninhaber von Ihrer Bank eine monatliche Rechnung – deren Ausgleich in einer vereinbarten Frist (meist per Belastung des Referenzkontos) ausgeglichen wird. Je nach Kartentyp erfolgt der Kartenausgleich vollständig monatlich oder zu einem gewissen Anteil als Ratenzahlung.

Im Vergleich zur Barzahlung steht Ihnen als Kunden das Geld bei Transaktionen bis zum Ende der Zahlungsfrist kostenlos zur Verfügung. Bei Zahlungsverzug erheben die Anbieter jedoch Zinsen, die meist deutlich über dem des klassischen Konsum- oder Dispokredits liegt. Die Möglichkeit der Direktbelastung, bei der der Betrag sofort vom Konto abgezogen wird, bieten nur wenige Anbieter für den Bargeldbezug an – diese funktioniert dann wie eine Debitkarte (Maestro-Karte/EC-Karte).

Zahlungen sind sehr sicher und genießen eine hohe Akzeptanz – auch im Ausland und im Internet. Entscheidend ist dabei nicht Ihre Bonität als Karteninhabers, sondern der ausstellenden Kreditinstitute. Dieses haften und verpflichten sich, alle Zahlungen stets zu leisten – selbst bei Betrug. Sie profitieren also als Kunde von diesem Angebot doppelt.

Vor- und Nachteile gegenüber einer EC-/Girokarte?

Der entscheidende Vorteil von Kreditkarten liegt sicherlich im weltweiten bargeldlosen Einsatz, dem bequemen Geld abheben und dem freien Verfügungsrahmen, der bis zur Rückzahlungsfrist zinsfrei ist. Viele klassische Bancomatkarten bieten diesen Service nicht – selbst nicht in der Euro-Zone. Allerdings können die Kosten und Gebühren deutlich höher ausfallen – dies gilt vor allem für die Zinsen und im Internet.

Welche Kreditkarten gibt es in der Schweiz?

Auch bei uns sind die vier bekannten Kreditkartenmarken Visa, MasterCard, American Express und Diners Club vertreten:

VISA

Mit 1,2 Milliarden Exemplaren und 24 Millionen Akzeptanzstellen in über 240 Ländern ist Visa-Kreditkarte die bekannteste Kreditkarte weltweit. In der Schweiz können Sie Ihre Visa-Karte in 105.000 Geschäften benutzen und zusätzlich weltweit an einer Million Geldautomaten Bargeld beziehen. Von Premium bis Infinite bietet Sie Ihnen größte Flexibilität bei der täglichen Nutzung und schützt Konsumenten vor Missbrauch durch Diebstahl und Betrug.

MasterCard

In der Schweiz können Sie Ihre MasterCard in rund 100.000 Geschäften einsetzen und an rund 5.500 Bancomaten Bargeld beziehen. Vorteil dieser Kreditkarte sind die zahlreichen Zusatzleistungen und individuellen Varianten – von Prepaid bis Platinum. Konsumenten sind bei Verlust und Zahlungsproblemen stets abgesichert.

American Express

In der Schweiz besitzen mehr als 200.000 Konsumenten eine American-Express-Karte, die in 91.000 Akzeptanzstellen eingesetzt werden kann. Neben weltweit rund 27 Millionen Akzeptanzstellen in über 21 Ländern, stehen Ihnen als Konsument in den Varianten Blue, Gold, Payback oder Business Platinum zudem viele Zusatzleistungen und ein guter Service zur Verfügung.

Diners Club

Etwas nobler und weniger verbreitet ist die älteste Variante von Diner’s Club North America, die weltweit rund 19 Millionen Akzeptanzstellen aufweist. Wie der Konkurrent American Express hat Diners-Club kein offizielles Ausgabenlimit. In den Kombinationen Silber-, Gold- oder Elite-Status bietet sie vor allem Geschäftsreisenden einen umfangreichen Service.

Kreditkartenherausgeber in der Schweiz

Zu den wichtigsten Herausgebern zählen unter anderem Swisscard AECS, Credit Suisse, Viseca Card Services, die Cembra Money Bank, UBS, Migros, Postfinance, Cornèr Bank oder Bonuscard.ch. Aber auch Raiffeisen, zahlreiche Kantonalbanken sowie Partnerbanken der Anbieter halten solche Karten für ihre Kunden parat. Bei Diners Club und American Express sind sie hingegen nur direkt beim jeweiligen Anbieter selbst erhältlich.

Kartentyp Wichtige Merkmale des Angebots
Revolving Card Bei der klassischen Revolving Karte verfügen Sie über einen festen Kreditrahmen, der je nach Bonität vereinbart wird. Monatlich muss nur ein fester Mindestbetrag des aktuellen Kreditsaldos auf Girokonto zurückgezahlt werden – größere Beträge oder der Gesamtbetrag sind möglich. Es fallen sofort Kreditzinsen an.
Charge Card Bei der Charge Karte werden Kartenumsätze einmal monatlich abgerechnet und per Lastschrift vom Girokonto eingezogen. Kreditzinsen fallen während des Zahlungsaufschubs nicht an.
Debit Card Im Falle der Debit-Variante werden alle Transaktionsumsätze sofort vom Referenzkonto abgebucht – sie funktioniert also wie eine EC-Karte / Maestro-Karte. Die Abrechnung kann auf einem Kreditkartenkonto oder Girokonto erfolgen.
Credit Card Auch diese Karte ermöglicht den Ausgleich des Kontos in Raten. Die Bank gewährt bei diesem Karten-Typ einen Kredit, für den – wie beim regulären Konsumkredit – Zinsen fällig werden.
Prepaid Card Bei einer Prepaid-Karte müssen Sie vor der Nutzung ein Guthaben vom Girokonto auf die Karte bzw. das zugehörige Konto eingezahlt. Bei dieser Sonderform ist keine Bonitätsprüfung obligatorisch – im Unterschied zu klassischen Variante gibt es keinen Kreditrahmen und keine Ratenzahlung.

Kosten und Gebühren bei der Kreditkarte

Neben einer jährlichen Gebühr (einmalig oder auch in Folgejahren) werden meist Transaktionskosten für die Kartennutzung und natürlich Zinsen für den dauerhaft verwendeten Verfügungsrahmen fällig. Bei Einkäufen und Bargeldbezug im Ausland oder an Fremdautomaten sowie für Fremdwährungstransaktionen wird oftmals zusätzlich eine Administration Gebühr erhoben. Weiterhin können auch Nebengebühren anfallen: Beispielsweise für Rechnungen und Mahnungen, Transaktionsauszüge, Ersatzkarten oder Kartensperre und Call-Center.

Viele Anbieter erstatten jedoch einen Teil der Kosten durch umsatzabhängige Rabatte und Bonusprogramme, oder mittels Cash-Back-Zahlungen bei jedem Karteneinsatz zurück. Je nach Kartenumsatz ist sogar ein teilweiser oder völliger Erlass der Jahresgebühr für das Folgejahr möglich. Hier können Sie bei Schweizer Kreditkarten ein Teil der Gebühr zurückholen und zusätzlich Geld sparen.

Häufige Fragen und Antworten