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Zu PostFinance
AnbieterPostFinanceProduktePostFinance Mastercard Standard im Test (April 2026)
PostFinance
Kreditkarte
von PostFinance

PostFinance Mastercard Standard im Test (April 2026)

2,5/5Ausreichend
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Ausreichend
50/100
Punkte
ÜbersichtProdukteErfahrungenNewsKontakt

Die PostFinance Mastercard Standard bietet 0.6 % Cashback im ersten Jahr und volle Mobile-Pay-Unterstützung, erfordert jedoch ein PostFinance-Privatkonto.

PostFinance Kreditkarte im Test

Die PostFinance Mastercard Standard erzielt im aktuellen Test 50 von 100 möglichen Punkten und erhält die Note "Ausreichend" (Stand: April 2026). Als klassische Kreditkarte mit Kreditrahmen bietet sie eine hervorragende weltweite Akzeptanz sowie moderne Mobile-Payment-Lösungen. Mit einer Jahresgebühr von CHF 50 positioniert sie sich im teureren Mittelfeld der Kreditkarten in der Schweiz. Laut moneyland.ch (Verbraucherschutz): Bei der Bewertung von Kreditkarten sind insbesondere Jahres- und Fremdwährungsgebühren massgebend. Genau hier zeigt die Karte Schwächen: Die zwingende Bindung an ein PostFinance-Privatkonto und die hohen Gebühren für den Bargeldbezug schmälern das Gesamtergebnis deutlich. Für bestehende Kunden der PostFinance ist sie dennoch eine solide Alltagskarte, während preisbewusste Nutzer im Kreditkarten-Vergleich günstigere Alternativen finden.

Vorteile und Nachteile der PostFinance Kreditkarte

Die Mastercard der PostFinance bietet eine Reihe von Vorzügen, weist jedoch auch klare Schwächen bei den Gebühren auf. Insgesamt sind 4 von 7 Vorteilen überdurchschnittlich für den Schweizer Markt.

Vorteile

  • Perfekte Akzeptanz: Als echte Mastercard wird sie weltweit bei über 40 Millionen Händlern und für Kautionshinterlegungen (z.B. Mietwagen) problemlos akzeptiert.
  • Mobiles Bezahlen: Die Karte bietet volle Unterstützung für Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay, was kontaktloses Bezahlen im Alltag vereinfacht.
  • Attraktiver Cashback: Im ersten Jahr profitieren Sie von unlimitiertem Cashback in Höhe von 0.6 % auf alle Ihre Kartenzahlungen. Weitere Infos finden Sie in unserem Ratgeber zu Cashback-Kreditkarten.
  • Niedriger Sollzins: Mit 9.50 % effektiv ist der Zins für die Teilzahlung im Schweizer Vergleich moderat und liegt unter dem gesetzlichen Maximum von 12 %.
  • Versicherung inklusive: Eine praktische Shopping-Versicherung schützt Ihre Einkäufe vor Beschädigung oder Diebstahl bis zu einem bestimmten Warenwert.

Nachteile

  • Konto-Zwang: Ein Privatkonto bei PostFinance ist zwingend erforderlich, was die Flexibilität für Kunden anderer Banken massiv einschränkt.
  • Hohe Gebühren: Die Jahresgebühr von CHF 50 sowie 1.70 % Fremdwährungsgebühr sind im Vergleich zu modernen Neobanken nicht mehr zeitgemäss.
  • Teurer Bargeldbezug: Mit 3.50 % (mindestens CHF 10) ist das Abheben von Bargeld am Automaten extrem kostenintensiv.

Die PostFinance Mastercard Standard im Vergleich

Im Schweizer Markt konkurriert die Karte mit diversen kostenlosen Alternativen, die oft bessere Konditionen für Reisen und den Alltag bieten. Im April 2026-Vergleich zeigt sich, dass Neobanken und Detailhändler attraktivere Konditionen aufweisen.

Feature PostFinance Mastercard Standard Migros Cumulus Kreditkarte Neon Free
Jahresgebühr CHF 50 CHF 0 CHF 0
Fremdwährungsgebühr 1.70 % 0.00 % 0.00 %
Bargeldbezug (Inland) 3.50 % (min. CHF 10) CHF 0 (an Migros-Kassen) 2x pro Monat gratis
Capitalo Score 50 / 100 85 / 100 92 / 100
Besonderheit 0.6 % Cashback (1. Jahr) Cumulus-Punkte sammeln Echte Neobank-App

Die Kreditkarte der PostFinance ist besser für treue PostFinance-Kunden geeignet, die alle Finanzen an einem Ort bündeln möchten. Die Alternative Migros Cumulus Kreditkarte ist besser für Nutzer, die eine dauerhaft kostenlose Karte ohne Fremdwährungsgebühren suchen.

Für wen eignet sich die PostFinance Mastercard Standard?

Diese Kreditkarte eignet sich ideal für bestehende PostFinance-Kunden, die Wert auf eine einfache Verwaltung legen. Da ein Privatkonto zwingend vorausgesetzt wird, profitieren diese Nutzer von der nahtlosen Integration in die E-Finance App. Zudem ist die Karte für Cashback-Jäger interessant: Wer im ersten Jahr hohe Umsätze von beispielsweise CHF 10'000 plant, kann durch die 0.6 % Cashback die Jahresgebühr von CHF 50 vollständig amortisieren. Auch Mobile-Pay-Nutzer kommen dank Apple, Google und Samsung Pay voll auf ihre Kosten.

Weniger geeignet für Vielreisende

Nicht ideal ist die Karte hingegen für Vielreisende. Laut moneyland.ch (Marktdaten, 2026): Die Gebühren für den Bargeldbezug mit klassischen Kreditkarten im Ausland sind deutlich höher als bei Neobanken. Mit 1.70 % Fremdwährungsgebühr und 3.50 % für Bargeldbezüge ist die Karte ausserhalb der Schweiz schlichtweg zu teuer. Hier empfiehlt sich ein Blick auf Reisekreditkarten oder komplett kostenlose Kreditkarten wie die Neon Free.

So eröffnen Sie die PostFinance Kreditkarte

Die Beantragung der PostFinance Mastercard Standard ist unkompliziert und innert weniger Minuten vollständig digital möglich. Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein, einen festen Wohnsitz in der Schweiz haben und zwingend über ein aktives PostFinance Privatkonto verfügen. Weitere allgemeine Tipps finden Sie in unserem Ratgeber Kreditkarte beantragen.

1

E-Finance Login

Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten in Ihrem bestehenden PostFinance E-Finance Portal an.

2

Produkt auswählen

Navigieren Sie im Menü zum Bereich "Karten" und wählen Sie die gewünschte Mastercard aus.

3

Daten prüfen

Kontrollieren Sie Ihre hinterlegten persönlichen Daten und definieren Sie das gewünschte Kreditlimit (bis maximal CHF 10'000 möglich).

4

Antrag bestätigen

Senden Sie den Antrag digital ab. Eine automatisierte Bonitätsprüfung erfolgt in Echtzeit.

5

Karte erhalten

Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie die physische Karte sowie den PIN-Code innert 5 bis 7 Arbeitstagen separat per Post.

Experten-Einschätzung

Solide Alltagskarte mit hohen Gebühren

Als Gründer von Capitalo analysiere ich regelmässig den Schweizer Kreditkartenmarkt. Die PostFinance Kreditkarte Standard ist eine solide, aber etwas in die Jahre gekommene Kreditkarte. Die tiefe Integration in das PostFinance-Ökosystem und die exzellente E-Finance App sind klare Pluspunkte im Alltag. Allerdings sind eine Jahresgebühr von CHF 50 und hohe Fremdwährungsgebühren im heutigen Marktumfeld, in dem Neobanken dauerhaft kostenlose Alternativen bieten, schwer zu rechtfertigen. Für den reinen Inlandseinsatz bei bestehenden PostFinance-Kunden ist sie absolut brauchbar, für Reisen oder als Hauptkarte empfehle ich jedoch günstigere Alternativen.

– Alexander Senger, Geschäftsführer Capitalo (Stand: April 2026)

Häufige Fragen

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Ausreichend
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