Hypothek

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Hypothekenvergleich in der Schweiz

Das Wichtigste in Kürze

Mit einer Baufinanzierung wird der Kauf einer Immobilie über einen Kredit bezeichnet; damit kann bei Bedarf nicht nur das Objekt selbst – also Wohnung bzw. Haus – finanziert werden, sondern es können auch weitere Kosten abgedeckt werden, unter anderem jene für das Grundstück, zusätzliche Gebäude, Nebenkosten oder steuerliche Abgaben. Wichtig ist es, schon im Vorfeld auf die wichtigsten Parameter wie Eigenkapital, Konditionen des Darlehens (vor allem Höhe der Zinsen) und Tilgungsplan zu achten.

Auch wenn der Begriff Hypothek im allgemeinen Sprachgebrauch eher negativ besetzt ist, bietet sie doch viele Vorteile, wenn man ein Grundstück oder ein Haus erwerben will. Die Hypothek gehört zu den Grundpfandrechten und ist ein günstiges Instrument zur Finanzierung einer Immobilie.

Es sichert die Gläubiger ab, ohne die Kreditnehmer mit einer zu hohen Forderung zu überlasten. Wenn auch bei Ihnen ein Immobilienkauf ansteht, sollten Sie das Vergleichstool von CAPITALO nutzen, um für sich die günstigste Finanzierungsform zu finden.

Was ist eine Hypothek?

Das Wort Hypothek kommt aus dem Griechischen und bedeutet Unterpfand. In der Rechtssprache wird die Hypothek auch als Grundschuld bezeichnet und zu den Grundpfandrechten gezählt. Vereinfacht bedeutet Hypothek, dass die Immobilie, die finanziert werden soll, gleichzeitig als Sicherheit für das Darlehen eingesetzt wird, mit dem sie finanziert wird. Die Banken bevorzugen diese Art von Finanzierung, denn die Hypothek bietet als Grundschuld ein hohes Maß an Sicherheit. Die Risiken sind für die Gläubiger sehr gering, wenn darauf geachtet wird, dass nur werthaltige Immobilien finanziert werden und der Wert der Immobilie und damit der Forderung während des Finanzierungszeitraums erhalten bleibt.

Wie genau funktioniert eine Hypothek?

Steht man vor der Entscheidung ein Eigenheim kaufen zu wollen, muss regelmäßig ein Darlehen aufgenommen werden, damit die Immobilie finanziert werden kann. Da andere Sicherheiten meistens nicht vorhanden sind, werden Hypotheken eingesetzt, um die Kredite abzusichern. Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht noch vor anderen Gläubigern einen vorrangigen Zugriff auf die Immobilie, sodass es ihm leicht gemacht wird, ein Darlehen zu vergeben. Der Staat unterstützt die Immobilienfinanzierung, indem die Hypothek auf Haus oder Grundstück als Grundpfandrecht ins Grundbuch eingetragen werden. Die Eintragung der Grundschuld wird notariell beglaubigt. In der Regel hat eine Hypothek als gesicherte Forderung eine sehr lange Laufzeit und kann bis zu 30 Jahren reichen. In diesem Zeitraum muss der Kreditnehmer monatlich die Zins- und Tilgungsraten des Kredits abbezahlen. Kommt es zu einem Zahlungsverzug, hat die Bank als Gläubiger das Recht, die bestehende Schuld durch die Versteigerung der Immobilie zu begleichen. Die Bank hat also das dingliche recht auf die Immobilie. Die Zwangsversteigerung ist allerdings nur das Worst-Case-Szenario und tritt nur selten ein. Bei regelmäßiger Zahlung wird der Kredit von den meisten Hauseigentümern getilgt. Ist die Schuld beglichen, wird die Eintragung im Grundbuch gelöscht. Der Kreditnehmer wird damit zum uneingeschränktem Eigentümer. Die Hypothek kann auch als Rentenschuld eingesetzt werden. Dann besteht die Absicherung nicht in Form einer festen Summe, sondern durch Zahlung von regelmäßigen Beträgen. Eine Rentenschuld ist dann interessant, wenn ein Haus von Eltern auf Kinder übertragen wird und diese zur Rentenzahlung verpflichtet werden.

Hypothekarzins und Zinsentwicklung

Wie werden sich die Zinsen weiterentwickeln? Diese Frage gehört zu den meistgestellten Fragen unserer Kundinnen und Kunden. Vergleicht man die Zinsprognosen von "Zins-Experten" der vergangenen Jahre mit der effektiven Entwicklung der Zinsen, kommt man nicht umhin festzustellen, dass Zinsprognosen sich nur allzu oft im Nachhinein als falsch erwiesen haben. Die derzeitig weiterhin sehr tiefen Zinsen verleiten aktuell viele Eigenheimbesitzer dazu, den Hypothekarzins auf lange Laufzeiten fest anzubinden. Doch ist eine Festhypothek wirklich die beste Alternative?

Wie kann man die Hypothek bei der Finanzierung eines Hauskaufs oder Hausbaus einsetzen?

Möchte man seine Immobilie mit einer Hypothek finanzieren, müssen Sie zunächst eine geeignete Bank finden. Dafür können Sie zum Beispiel das Vergleichstool von CAPITALO nutzen, um eine geeignete Übersicht über die verschiedenen Anbieter mit ihren unterschiedlichen Konditionen zu erhalten. Grundsätzlich gilt, je höher die Bonität ist, desto besser werden die Konditionen für die Finanzierung. Um eine Hypothek aufnehmen zu können, muss zunächst der Marktwert der zu erwerbenden Immobilie geschätzt werden. Haben Sie sich für eine Bank entschieden, benötigen Sie des Weiteren einen Meldezettel, einen aktuellen Grundbuchauszug, eine Kopie ihres Ausweises und einen Nachweis über ihr Einkommen. Dieser ist für die Bank wichtig, um Ihre Bonität einschätzen zu können. Beide Parteien haben durch die Hypothek einen wesentlichen Vorteil. Die Bank hat ein geringes Risiko, da die bestehende Grundschuld durch die Verpfändung jederzeit beglichen werden kann und der Kreditnehmer bekommt durch die bestehende Sicherheit bessere Konditionen angeboten. Meist ist die Hypothek durch geringe Zinsen begünstigt. Neben der monatlichen Ratenzahlung kommen auf den Kreditnehmer lediglich die Bearbeitungsgebühren und Kosten für die Änderung des Grundbucheintrags zu. Diese Gebühren erstrecken sich auf bis zu ein bis zwei Prozent der Hypothek. Grundsätzlich lässt sich zusammenfassen, dass eine Hypothek eine gute Alternative ist, wenn man sein Eigenheim möglichst früh erwerben möchte.

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Hypothek

Was ist eine private Haftpflichtversicherung?

Die private Haftpflichtversicherung sichert den privaten Versicherungsnehmer (und auf Wunsch gegen Aufpreis dessen Familie und ggf.  Hausangestellte) vor Forderungen Dritter. Die Privathaftpflicht ist im Gegensatz zur KFZ-Haftpflicht keine Pflicht, sondern eine freiwillige Versicherung. Die vertraglich vereinbarten Deckungssummen regeln dabei die maximale Schadensabdeckung.

Was kostet eine private Haftpflichtversicherung?

Der Preis beträgt - je nach Leistungsumfang - meist zwischen 20 und 60 Euro im Jahr.

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Die verschiedenen Hypothekarmodelle unterscheiden sich in der Höhe und Fixierung des Zinssatzes und in der Laufzeit. Daraus ergeben sich Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt.

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