Hypothekenvergleich

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CH | Targbarkeit
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Tragbarkeit gegeben
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Belehnung ausreichend
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Wichtige Hinweise zur Berechnung: Bitte beachten Sie, dass diese Berechnung rein statisch ist. Sie ersetzt nicht die persönliche Beratung, bei welcher Ihre individuelle Situation miteinbezogen wird und somit Einfluss auf eine Finanzierungszusage hat.

CH | MaxKredit
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Belehnung ausreichend

Wichtige Hinweise zur Berechnung: Bitte beachten Sie, dass diese Berechnung rein statisch ist. Sie ersetzt nicht die persönliche Beratung, bei welcher Ihre individuelle Situation miteinbezogen wird und somit Einfluss auf eine Finanzierungszusage hat.

Art der Hypothek Anbieter Zinssatz
Variable Hypothek BVK ab 2.00 %
Festhypothek 5 Jahre AXA Winterthur ab 0.63 %
Festhypothek 10 Jahre hypoclick ab 0.80 %
Festhypothek 15 Jahre hypomat ab 1.24 %
Libor-Hypothek 3 Monate Swissquote ab 0.59 %

Indikative Richtzinssätze (Aktualisierung monatlich zuletzt März 2020).
Alle Angaben gemäss Information auf der Internetseite der Anbieter und ohne Gewähr.
Die Konditionen sind abhängig von Ihrer persönlichen Situation

Ratgeber

Hypothek in der Schweiz

Das Wichtigste in Kürze

Eine Hypothek ist ein langfristiger Kredit zur Finanzierung einer Immobilie mit dem Ziel der Eigentümerschaft. Der Kredit wird von einem Kreditinstitut gewährt; dabei wird die Immobilie als Sicherheit zur Deckung des Ausfallrisikos eingesetzt.

Meist können Sie nur einen Teil des Kaufpreises Ihrer Wunschimmobilie mit eigenen Mitteln abdecken. Der grössere Teil wird mit einer Hypothek finanziert. Das heisst: mit einem Kredit einer Bank, der durch die Immobilie gesichert ist.

Was ist eine Hypothek?

Traum geplatzt? Keineswegs! Denn prinzipiell sind die Voraussetzungen für Haus- und Wohnungskäufer ja durchaus vorhanden: So sind die Hypothekarzinsen derzeit auf einem niedrigen Niveau und die Banken konkurrieren ständig um neue Kreditnehmer – dieser Wettkampf kann potenziellen Käufern von Immobilien nur recht sein. Auch die Verfügbarkeit attraktiver Objekte ist gegeben, wie ein Blick auf die diversen Immobilienportale zeigt. Das bedeutet, dass die Finanzierung der eigenen vier Wände derzeit so günstig wie selten zuvor ist. Die gute Nachricht lautet daher:

Wer sein Vorhaben genau plant, die Angebote für Hypotheken (basierend unter anderem auf dem Zinssatz) vergleicht und zudem die eigenen finanziellen Möglichkeiten richtig einschätzt, hat ausgezeichnete Chancen, seinen Traum vom Eigenheim zu realisieren.

Hypotheken und Finanzierung: Das Grundwissen

Was ist überhaupt eine Hypothek? Prinzipiell ist mit einer Hypothek nicht das Darlehen für den Kauf einer Immobilie – beispielsweise eines Einfamilienhauses – gemeint, sondern das Pfandrecht an dem besagten Objekt. Die Forderung der Bank wird auf diese Weise abgesichert, denn falls das Darlehen nicht zurückbezahlt werden kann, könnte die Immobilie versteigert werden und die Bank oder ein anderer Anbieter wie eine Versicherung erhält das Geld. Der Kredit selbst, der mit einer solchen Hypothek verbunden ist, wird demnach als Hypothekarkredit bzw. Hypothekardarlehen bezeichnet – oder umgangssprachlich eben einfach als Hypothek. Das kann bisweilen für etwas Verwirrung sorgen.

Was ist die beste Hypothek?

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Varianten eines Hypothekarkredits, also vereinfacht gesagt einer Hypothek:

  • Fix-Hypothek (auch als Festhypothek bezeichnet, hat einen festen Zinssatz)
  • Libor-Hypothek
  • variable Hypothek (variabler Zinssatz).

Das sind die 3 bekanntesten Möglichkeiten, die eigenen vier Wände in der Schweiz zu finanzieren. Der Kreditnehmer bezahlt dann das Darlehen zurück, in den meisten Fällen monatlich; neben der eigentlichen Tilgung des Kredits sind die Zinsen dafür zu bezahlen. Wie hoch die monatliche Rückzahlung konkret ist, hängt damit vor allem von den Hypothekarzinsen ab – und diese wiederum basieren auf der Entwicklung am Geldmarkt. Der aktuelle Zinssatz ist derzeit sehr niedrig, was neue Darlehen wie oben erwähnt ausgesprochen attraktiv macht. Um in den Genuss von günstigen Zinsen zu kommen, ist aber auch wichtig, sich persönlich um die beste Lösung zu kümmern und Angebote zu vergleichen.

[ZINSEN]

Hypotheken in der Schweiz: Belehnung und Tragbarkeit

tragbarkeit Belehnung und Tragbarkeit sind in der Schweiz zwei Voraussetzungen für eine Hypothek und damit auch für ein Hypothekardarlehen. Damit soll prinzipiell erreicht werden, dass das Darlehen überhaupt vom jeweiligen Kreditnehmer (auch als Hypothekarnehmer bezeichnet) bedient werden kann.

Tragbarkeit besagt, dass die Rückzahlungen des Kredits angesichts der regelmässigen Einkünfte zu schaffen sind. Wer also mehr als ein Drittel oder gar mehr als die Hälfte des Einkommens für das Darlehen aufbringen müsste, sollte sich die Sache nochmals überlegen – die besagte Tragbarkeit ist nicht gegeben. Tatsächlich haben die Schweizer Banken auf Druck der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht die Bedingungen dahingehend zuletzt verschärft: Käufer sollen die Zinskosten und andere Ausgaben für das Wohnen selbst dann noch bewältigen, wenn die Zinsen in derzeit undenkbare Höhen von 4 Prozent oder mehr steigen würden. Der Hintergrund: Auf diese Weise soll verhindert werden, dass es zu einer Immobilienblase in der Schweiz kommt.

Mit Belehnung ist wiederum gemeint, welchen Anteil die Hypothek am Wert der Immobilie hat. Wenn jemand also 30 Prozent des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringt, beträgt die Belehnung 70 Prozent. Von den Banken wird heute meistens eine Belehnung von maximal 80 Prozent akzeptiert, abhängig auch von den sonstigen Sicherheiten der Kreditnehmer. Eine Möglichkeit, hier flexibel zu agieren, ist die Verpfändung beispielsweise einer Lebensversicherung – somit bekommt die Bank weitere Sicherheiten und die tatsächliche Belehnung sinkt. Das wiederum wirkt sich günstig auf die Hypothek aus.

Finanzierung der Immobilie: Eigenmittel aus der 2. und 3. Säule

In den meisten Fällen verlangen die Banken demnach einen Eigenmittel-Anteil von 20 bis 30 Prozent; das hängt auch von der Immobilie selbst und natürlich von der Höhe des Kredits ab. Wichtig ist hierbei, dass im Regelfall die Hälfte dieses notwendigen Eigenanteils aus eigenen Ersparnissen stammen soll und nicht aus der 2. oder der 3. Säule kommen darf. Mit dem Drei-Säulen-Prinzip wird in der Schweiz bekanntlich die Altersvorsorge geregelt, neben der staatlichen (1. Säule) und der beruflichen Vorsorge (2. Säule; verpflichtend für Arbeitnehmer) kommt die private Vorsorge zum Tragen (3. Säule) – diese wird wiederum in gebundene und freie Vorsorge aufgeteilt.

Erste und zweite Hypothek

Hier in der Schweiz gibt es ausserdem noch eine Unterscheidung zwischen 1. und 2. Hypothek. Das Darlehen wird also sozusagen in 2 Teile aufgeteilt. Dies wird praktiziert, um eine Finanzierung zu erleichtern und zugleich die Sicherheit zu erhöhen.

Die 1. Hypothek macht im Regelfall höchstens 65 Prozent des Werts der jeweiligen Immobilie aus und läuft über einen längeren Zeitraum.

Die 2. Hypothek soll dann eine mögliche Lücke zwischen der 1. Hypothek und dem erlaubten Mindestanteil an Fremdfinanzierung für das Wohneigentum schliessen. Diese Hypothek macht meistens rund 15 Prozent der gesamten Hypothek aus; sie muss in kürzerer Zeit und vor dem Pensionsantritt zurückbezahlt werden.

In jüngster Zeit gehen die Kreditgeber aber vermehrt dazu über, diese Teilung in 1. und 2. Hypothek wegzulassen und dafür die sonstigen Bedingungen anzupassen. Dafür ist es allerdings nötig, dass der Eigenmittelanteil ausreichend hoch ist.

Hypothekenvergleich macht sich bezahlt

Wie bei allen Finanzierungen gilt auch für eine Hypothek: Erst das genaue Vergleichen gibt den Käufern bzw. Kreditnehmern die nötige Sicherheit. Im Klartext:

Was ist die günstigste Hypothek für mich individuell?

Denn die Unterschiede sind auf den ersten Blick gar nicht so gravierend, doch auf lange Sicht können selbst kleine Differenzen – etwa beim gültigen Zinssatz, bei der Laufzeit oder bei Gebühren – ins Gewicht fallen. Wichtig sind Fragen wie jene nach langer bzw. kurzer Laufzeit oder flexible Umstellungsmöglichkeiten.

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Hypothekarmodelle

Hypotheken Modelle in der Schweiz

Die verschiedenen Hypothekarmodelle unterscheiden sich in der Höhe und Fixierung des Zinssatzes und in der Laufzeit. Daraus ergeben sich Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt.

Festhypothek Variable Hypothek Libor Hypothek
Laifzeit fix variabel fix
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Weitere Eigenschaften
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