Beste Kreditkarte der Schweiz im Vergleich

Geschrieben von Robert Prazak
Stand: August 2022
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Was Sie zuerst wissen sollten

Viele klassische Bancomatkarten bieten diesen Service nicht – selbst nicht in der Euro-Zone. Allerdings können die Kosten und Gebühren deutlich höher ausfallen – dies gilt vorwiegend für die Zinsen und im Internet.

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Inhalt dieser Seite

    Schweizer Kreditkartenvergleich 2022

    Kreditkarten sind eine attraktive, flexible und sichere Bezahllösung. Ob in der Schweiz oder im Ausland: Mit einer Kreditkarte haben Sie immer und überall genügend Geld dabei. Und das erst noch in der richtigen Währung. Darüber hinaus können Sie mit einer Kreditkarte an Bancomaten rund um den Globus Bargeld beziehen. Zu guter Letzt bieten Ihnen viele Kreditkarten die Möglichkeit, Meilen, Cumulus Punkte oder Superpunkte zu sammeln. Aus diesem Grund lohnt es sich, die Leistungen der verschiedenen Kreditkarten in Ruhe zu vergleichen und sich dann für die Kreditkarte zu entscheiden, die Ihnen persönlich am meisten Vorteile bietet.

    Mit einer Kreditkarte bezahlen Sie weltweit bargeldlos. Entweder geben Sie am Terminal Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) ein. Oder Sie bezahlen einfach und bequem mit Ihrer Unterschrift. Einmal pro Monat erhalten Sie von der Herausgeberin Ihrer Kreditkarte eine Abrechnung. Diese Monatsrechnung können Sie via Einzahlungsschein oder Online-Banking begleichen. Noch einfacher gehts mit dem Lastschriftverfahren (LSV) der Schweizer Banken und der schweizerischen Post. Viele Kreditkartenorganisationen bieten auch die Möglichkeit für eBill an. In diesem Fall erhalten Sie die Abrechnung Ihrer Kreditkarte direkt in Ihren Bankaccount und können die Zahlung mit einem Mausklick freigeben. Wenn Sie sich für eine Dauerfreigabe entscheiden, haben Sie die beruhigende Gewissheit, nie mehr eine Zahlung zu verpassen. Der Betrag, den Sie Ihrer Kreditkartenorganisation überweisen müssen, wird ähnlich wie beim Lastschriftverfahren direkt Ihrem Bankkonto belastet.

    Zusatzkarten für Kinder und Partner:innen

    Die meisten Kreditkarten bieten Ihnen sogenannte Zusatzkarten. Mit einer Zusatzkarte können auch Ihre Partnerin oder Ihr Partner sowie Ihre erwachsenen Kinder von den Vorteilen profitieren, die Ihre Kreditkarte bietet. Die Transaktionen mit der Zusatzkarte sind auf der Abrechnung jeweils separat aufgeführt. Dadurch haben Sie jederzeit die volle Kontrolle. Wie bei der Hauptkarte variiert die Jahresgebühr auch bei der Zusatzkarte: Manche Kreditkartenfirmen bieten Zusatzkarten kostenlos an. Andere verlangen auch für die Zusatzkarte eine Jahresgebühr. Ziehen Sie also unbedingt auch die Jahresgebühr für die Zusatzkarte in Ihre Überlegungen ein, wenn Sie die Vorteile und Preise der verschiedenen Karten vergleichen.

    Ein Kreditkartenkonto funktioniert ähnlich wie ein Bankkonto. Weist es ein Guthaben auf, erhalten Sie von einigen Kreditkartenorganisationen einen kleinen Zins. Haben Sie nicht die ganze Monatsrechnung bezahlt, stellt Ihnen die Kreditkartenorganisation einen deutlich höheren Zins in Rechnung. In einer Zeit, in der viele Banken Guthaben mit Negativzinsen bestrafen, zahlen allerdings auch die meisten Kreditkartenorganisationen keinen Zins mehr, wenn Ihr Konto ein Guthaben aufweist. Das muss allerdings nicht für immer und ewig so bleiben und kann sich in den nächsten Jahren durchaus wieder ändern.

    Jetzt kaufen, später bezahlen

    Zahlen Sie bar, ist Ihr Geld sofort weg. Zahlen Sie mit einer sogenannten Debitkarte, wird die Summe ebenfalls postwendend Ihrem Bankkonto belastet. Anders bei einer Kreditkarte. Mit einer Kreditkarte zahlen Sie ebenfalls sofort. Der Betrag steht Ihnen aber noch eine ganze Weile zur Verfügung. Bis die Rechnung Ihrer Kreditkarte bei Ihnen eintrifft und Sie die Kreditkartenrechnung begleichen müssen, können bis zu 60 Tage vergehen. Mit einer Kreditkarte können Sie sich also auch einmal ein Schnäppchen sichern, wenn Sie erst nach dem Zahltag wieder über das nötige Geld für den Kauf verfügen. So erweitert eine Kreditkarte Ihren finanziellen Spielraum.

    Die meisten Herausgeber von Kreditkarten verlangen für eine Monatsrechnung keine Bearbeitungsgebühr. Vor allem, wenn Sie die Monatsrechnung selbst vom Kundenportal Ihrer Kreditkartenorganisation herunterladen oder sich die Rechnung via eBill direkt in Ihren Bankaccount schicken lassen. Zahlen Sie die Rechnung zu spät, verrechnet Ihnen die Kreditkartenorganisation vom 1. Tag an Zins. Dieser Zins ist deutlich höher als der Zins für einen klassischen Kleinkredit oder für einen Onlinekredit. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie die Rechnung für Ihre Kreditkarte pünktlich bezahlen und verwenden Sie Ihre Kreditkarte nicht als Alternative für einen klassischen Bankkredit.

    Teilzahlungen können teuer werden

    Viele Kreditkarten bieten die Möglichkeit zu Teilzahlungen: Statt die ganze Rechnung aufs Mal zu bezahlen, können Sie den Betrag in Raten begleichen. Die Teilzahlungsoption bietet Ihnen maximale Flexibilität und Komfort. Vor allem, wenn Sie nur ausnahmsweise von der Teilzahlungsoption Gebrauch machen. Wenn Sie die Monatsrechnung Ihrer Kreditkarte regelmässig und über einen längeren Zeitraum in Raten bezahlen, fahren Sie mit einem Privatkredit besser. Möchten Sie von der Teilzahlungsoption Gebrauch machen, sollten Sie unbedingt die Gebühren vergleichen, bevor Sie sich für eine Kreditkarte entscheiden. Bargeldbezüge mit einer Kreditkarte an Bancomaten im In- und Ausland sind praktisch. Allerdings können auch hier hohe Gebühren anfallen. Vergleichen Sie unbedingt die Konditionen, bevor Sie sich für eine Kreditkarte entscheiden, wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte häufig Bargeld beziehen wollen.

    Zahlungen mit Kreditkarten gelten als sicher. Im Unterschied zu früher sind Sie mit einer Kreditkarte überall gern gesehen und überall willkommen. Auch im Ausland und im Internet. Entscheidend ist nicht Ihre persönliche Bonität als Kreditkarteninhaberin oder als Kreditkarteninhaber. Entscheidend ist, wer Ihre Kreditkarte herausgibt. Denn die Kreditkartenorganisation verpflichtet sich, dem Hotel, dem Restaurant oder dem Shop das Geld, das mit der Kreditkarte ausgegeben wurde, in jedem Fall zu überweisen. Selbst bei einem Betrug. Aus diesem Grund sind Kreditkarten stets mit einem gewissen Prestige verbunden. Stammt Ihre Kreditkarte von einer grossen Schweizer Bank oder von einer renommierten Kreditkartenorganisation, wirkt das vertrauenserweckender als eine Kreditkarte von einem unbekannten Kreditinstitut.

    Verschiedene Kreditkarten im Überblick

    Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte. Und nicht alles, was im Volksmund als «Kreditkarte» bezeichnet wird, ist auch tatsächlich eine Kreditkarte. Wir haben die wichtigsten Unterschiede für Sie zusammengestellt.

    Revolving Card

    Die meisten Menschen meinen eine «Revolving Card», wenn sie von einer Kreditkarte sprechen. Bei einer «Revolving Card» bietet Ihnen der Herausgeber der Kreditkarte einen festen Kreditrahmen. Die Höhe dieses Kreditrahmens hängt von Ihrer Bonität ab. Typische Kreditrahmen, die Ihnen mit einer Kreditkarte offen stehen, sind CHF 7’500.–, CHF 10’000.– oder CHF 12’000.–. Innerhalb dieser Kreditsumme können Sie Ihre Kreditkarte einsetzen, wann Sie wollen, wo Sie wollen und so oft Sie wollen. Nachdem Sie von der Herausgeberin Ihrer Kreditkarte die Abrechnung mit allen Transaktionen bekommen haben, müssen Sie jeweils einen Mindestbetrag der aktuellen Monatsrechnung zurückbezahlen. Wenn Sie möchten, können Sie auch einen grösseren Betrag oder die gesamte Summe überweisen. Überweisen Sie die gesamte Summe, steht Ihnen im kommenden Monat wieder die gesamte Kreditlimite zur Verfügung. Überweisen Sie nur den Mindestbetrag oder einen Teilbetrag, fallen vom 1. Tag an Zinsen an.

    Charge Card

    Bei einer Charge Karte stellt Ihnen die Kreditkartenorganisation einmal pro Monat alle Transaktionen, die Sie mit der Karte gemacht haben, in Rechnung. Die Summe wird mittels Lastschriftverfahren von Ihrem Bankkonto abgebucht. Zinsen für die Zeit zwischen dem Einkauf und der Belastung auf Ihrem Bankkonto fallen keine an.

    Debit Card

    Bei einer Debit Card werden alle Transaktionen sofort von Ihrem Bank- oder von Ihrem Kreditkartenkonto abgebucht. Eine Debit Kreditkarte funktioniert also genau gleich wie eine EC-Karte oder MaestroCard.

    Credit Card

    Bei einer Credit Card gewährt Ihnen die Bank einen Kredit. Für diesen Kredit verlangt sie wie bei einem Konsumkredit Zinsen. Auch bei einer Credit Card können Sie den Saldo in mehreren Raten ausgleichen.

    Prepaid Card

    Bei einer Prepaid Karte zahlen Sie im Voraus einen Betrag auf das Kreditkartenkonto ein. Dieser Betrag steht Ihnen anschliessend zur Nutzung Ihrer Kreditkarte zur Verfügung. Grosser Vorteil einer Prepaid Card: Sie erhalten die Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung. Im Unterschied zu einer klassischen Kreditkarte gibt es bei einer Prepaid Karte keinen Kreditrahmen und keine Ratenzahlung.

    Welche Kreditkarten gibt es in der Schweiz?

    Wie in den meisten anderen Ländern gibt es auch in der Schweiz die Kreditkarten der vier grossen Organisationen American Express, Diners Club, MasterCard und Visa.

    Visa

    Mit 1,2 Milliarden Karten und 24 Millionen Akzeptanzstellen in über 240 Ländern ist Visa die bekannteste und beliebteste Kreditkarte der Welt. In der Schweiz können Sie mit Visa in über 100’000 Geschäften bezahlen und zusätzlich an mehr als 1 Million Geldautomaten Bargeld beziehen. Auch die Kreditkarten von Visa gibt es von Infinite bis Premium in vielen verschiedenen Ausführungen. Sie bieten grösste Flexibilität bei der Nutzung im Alltag und schützen zuverlässig vor Missbrauch bei Diebstahl und Betrug.

    American Express

    Weltweit besitzen an die 100 Millionen Menschen eine American-Express-Karte. Kreditkarten von American Express werden in über 200 Ländern akzeptiert. American Express Kreditkarten gibt es in verschiedenen Ausführungen: American Express Card, American Express Gold, American Express Platinum, American Express Blue Card und American Express Credit Card Gold. American Express Kreditkarten zeichnen sich durch attraktive Zusatzleistungen und einen hervorragenden Service aus.

    mastercard

    Master Card

    Mit einer MasterCard sind Sie in der Schweiz über 100’000 Mal willkommen. Zudem können Sie mit einer MasterCard an rund 5’500 Bancomaten Bargeld beziehen. Kreditkarten von MasterCard gibt es von Prepaid bis Platinum in vielen verschiedenen Ausführungen und individuellen Varianten. Bei Verlust und Zahlungsproblemen sind Sie mit einer MasterCard gut abgesichert.

    Herausgeber von Kreditkarten in der Schweiz

    »Die grössten Herausgeber von Kreditkarten in der Schweiz sind Cembra Money Bank (Cumulus MasterCard), Cornèr Card, Swisscard AECS (Credit Suisse/American Express), Topcard (UBS) und Viseca. Auch Migros und Coop geben eigene Kreditkarten heraus. Die Coop Supercard wurde früher von Swisscard AECS herausgegeben; heute betreut Topcard die Kreditkarte von Coop. Die Cumulus MasterCard der Migros wird bald von der Migros Bank herausgegeben. Früher war es die Cembra Money Bank. Auch die Kantonalbanken, Postfinance und die Raiffeisen Gruppe geben Kreditkarten heraus. Die Kreditkarten der Kantonalbanken und der Raiffeisen Gruppe werden von Viseca betreut.

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    Dieser Ratgeber wurde verfasst von Robert Prazak

    Robert Prazak verantwortet die Online-Redaktion von CAPITALO und begleitet unsere Social Media und PR-Arbeit in seinem Alltag. Seit 1995 schreibt er über spannende Themen für Finanz-Channels und Vergleichsportale, aber auch für Social Media Agenturen, Banken sowie PR-Verlage.

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