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Kredite sind beliebt und günstig wie nie zuvor. So finanzieren auch Schweizer Haushalte immer häufiger, um sich viele Dinge des Alltags, zusätzlichen Luxus oder die eigene Immobilie leisten zu können. Vermutlich gehören auch Sie dazu.

Das wäre kaum verwunderlich, denn fast jede Finanzierung ist angesichts der sehr tiefen Kreditzinsen am Markt auch durchaus sinnvoll. Allerdings bedeutet jeder Kredit eine zusätzliche monatliche Ausgabe, die im Haushaltsbudget genau eingeplant werden muss. Schliesslich will – und soll man sich – einen Kredit auch dauerhaft leisten können.

Um den monatlichen finanziellen Rahmen nicht zu sprengen oder am Ende sogar in einer Überschuldung zu landen, sollten Sie als potenzielle(r) KreditnehmerIn einen möglichst exakten Haushaltsplan führen. Hierin werden alle Einnahmen und Ausgaben exakt gegenübergestellt und das voraussichtlich frei verfügbare monatliche Budget errechnet.

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Haushaltsplan – wissen, was die Kasse hergibt

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Ein guter Haushaltsplan ist die beste Grundlage jeder soliden Haushaltsführung. Was nehme ich jeden Monat ein, was gebe ich monatlich aus, für was brauche ich zwischendurch Geld? Wenn Sie diese Fragen beantworten können, wissen Sie schnell, welche finanziellen Mittel Monat für Monat in Ihrer Haushaltskasse verbleiben, was Sie sich also leisten können. Und wo notfalls bei den täglichen Nebenkosten eingespart werden muss. Bessere Konditionen beim Strom, Finanzierung zu tiefen Zinsen oder unnötige Ausgaben vermeiden – das alles hilft beim Haushaltsplan zu sparen.

Ihr Vorteil: Mit einem modernen Haushaltsrechner, online am PC oder natürlich auch per praktischer App am Smartphone, haben Sie Ihren Haushaltsplan schnell erledigt. Die viele Schreiberei im Haushaltsbuch bleibt Ihnen dabei erspart, fixe Kosten können im Haushaltsplan voreingestellt werden. Und falls das Budget zwischendurch knapp werden sollten, erinnert Sie der Budgetrechner sogar frühzeitig und mahnt zu mehr Disziplin beim Geld ausgeben.

Haushaltsbudgetrechner und Apps – elektronische Helfer im Alltag

Mühsam die vielen Ausgaben und monatlichen Einnahmen des Alltags in den Haushaltsplan zu schreiben, das war gestern. Heute übernehmen schlaue Online-Rechner oder Haushalts-Apps diesen Job –  bequem, schnell und vielfach sogar automatisch. Das spart Ihnen Zeit und Nerven: Vor allem verhindern die elektronischen Helferlein aber mögliche Fehler, die sich im hektischen Alltag rasch einschleichen und bei einer Finanzierung sogar entscheidend sein können.

Eine kurze Frage: Wissen Sie ganz genau, wie hoch Ihre Einnahmen im Monat sind und für was Sie Ihr Geld ausgeben? Verschaffen Sie sich einen Überblick – ganz einfach per Online-Budgetrechner oder Haushaltsbuch-App.


Ein Haushaltsrechner funktioniert simpler als Sie denken: 
Stellen Sie Ihre monatlichen Einnahmen sowie regelmässige Ausgaben für Miete, Versicherungen, Telefon und Co. einfach in die entsprechenden Felder im Haushaltsrechner gegenüber. Hinzu kommen alle Lebenshaltungskosten, die im Alltag so anfallen, oder auch das ein oder andere Extrabudget – beispielsweise für den jährlichen Familienurlaub. Mit wenigen Klicks erhalten Sie so ein exaktes Ergebnis und sehen sofort, wie hoch Ihr freies Einkommen oder Eigenkapital am Monatsende aktuell ist.

Unser Tipp: Regelmässige Einnahmen und Ausgaben lassen sich bei Onlinerechnern oder in der Haushalts-App bequem fix voreinstellen. Schlaue Haushaltsrechner ermitteln abhängig von Ihrer Haushaltsgrösse sogar automatisch einen pauschalen Mindestlebensunterhalt. Und falls das Geld einmal früher zur Neige gehen sollte, werden Sie automatisch rechtzeitig daran erinnert.

Vorteile eines Haushaltsrechners – besser planen können

  • Rascher Überblick: Grösster Vorteil – Sie erforschen Ihre finanzielle Situation bis ins letzte Detail und können rasch einschätzen, für was Sie Ihr Geld täglich ausgeben oder wo mögliche Sparpotenziale liegen.
  • Exaktes Monatsbudget: Mit dem Budgetrechner haben Sie Ihr frei verfügbares Einkommen pro Monat schnell und exakt berechnet. Falls es in Sachen monatlichen Einkommen oder verfügbaren Betrag Probleme gibt, können Sie sofort gegensteuern und die Höhe unnötiger Ausgaben verringern.
  • Simple Planung: Wissen Sie, was monatlich in der Kassa übrigbleibt, dann können Sie natürlich auch besser planen. Beispielsweise für die Rate bei einem neuen Kredit. Die eigene private Altersvorsorge oder mögliche Zusatzausgaben wie den Familienurlaub oder die Ausbildung der Kinder.
  • Mögliche Ersparnis: Apps und Online-Rechner sagen nicht nur, wie viel Geld in der Kasse ist und für was Sie es ausgeben. Sie zeigen gleichzeitig mögliche Einsparpotenziale automatisch auf: für alle täglichen Ausgaben, vom Strom, über Kredit bis zum Fitnessstudio. Aber auch, wo Sie beispielsweise Ihr Geld besser veranlagen können.

Unser Tipp: Haushaltsrechner und Apps bieten eine erste Orientierung für Ihre Alltagsfinanzen. Geht es um konkrete finanzielle Vorhaben, beispielsweise einen Kredit, die Zusatzrente, oder das Anlagekonto, sollten Sie sich zusätzlich persönlich beraten lassen – bei Ihrer Bank, oder am besten online durch uns und unsere Anbieter.

Kurze Schritte zum Ziel – welche App passt zu mir?

Neben den elektronischen Haushaltsbüchern bei Banken, Versicherungen oder den Konsumentenanlaufstellen, gibt es natürlich viele schnelle und einfache Haushalts-Apps zum Download für Android und iOS im Internet. So finden Sie die Beste:

  1. Schritt: Der passende Anbieter – wie finde ich ihn?
    Fragen Sie zunächst nach, ob Ihre eigene Bank ein Haushaltsbuch per Onlinebanking oder als App anbietet. So können Sie sich die meisten Beträge automatisch via Konten eintragen lassen – und alle Informationen verbleiben direkt bei der Bank. Ansonsten nutzen Sie die ausführlichen Praxistests und Vergleiche im Netz.
  2. Schritt: Smartphone oder Computer – was ist mir lieber?
    Möchte ich nur mobil am Handy mein Kostenbuch führen oder auch am heimischen PC? Wer beides möchte, hat deutlich weniger Auswahl – es macht das Erkunden aber auch einfacher.
  3. Schritt 3: Die Datensicherheit – ein wichtiges Thema
    Sensible persönliche Daten zu Einnahmen und Ausgaben sollten Sie möglichst nicht ausserhalb Europas auf irgendwelchen Server deponieren. Daher sind Finanz-Apps aus den USA oder China nicht unbedingt die erste Wahl.
  4. Schritt: Forderst testen – und das möglichst kostenlos
    Aller Anfang ist oft nicht leicht! Tragen Sie möglichst einen Monat lang Ein- und Ausgaben in einer kostenlosen Version ein und entscheiden Sie erst dann. Erst im Praxistest sehen Sie, ob eine App mit vielen Spielereien nötig ist, oder das kostenlose elektronische Haushaltsbuch ausreicht. Finanz-Apps können mitunter – je nach Ausführung – bis zu 15 CHF monatlich kosten. Viele sind allerdings auch völlig spesenfrei.

Kostenfreie Haushalts-Apps im Netz – hier einige Beispiele

  • Aktionis
  • Ausgaben Manager Tracker
  • Monefy – Expense Manager
  • Money Manager
  • Money Control
  • Fast Budget
  • Easy Home Finance
  • Skyscanner
  • Spendee

Lohnt sich besonders – der Budgetrechner zur Baufinanzierung

Besonders wertvoll ist ein moderner Budgetrechner für die Finanzierung der eigenen Immobilie: Schliesslich geht es bei der Baufinanzierung um grosse Summen im Haushaltsplan, die über viele Jahre hinweg samt Zins an die Bank pünktlich gezahlt werden müssen. Das eigene Haus oder die eigene Wohnung sind und bleiben für Verbraucher in Deutschland nicht nur ein oft gehegter Traum – trotz grosser Aufwendungen durch die monatliche Kreditrate (monatliche Belastung). Es ist auch die grösste Anschaffung im Leben – und die sollte möglichst ohne grössere Zwischenfälle gelingen.

Berechnen im Haushaltsplan ist angesagt: Machen Sie sich also möglichst frühzeitig und über längere Zeit (möglichst über ein gesamtes Haushaltsjahr) ein genaues Bild von Ihrer monatlichen Kassa. So können Sie optimal einschätzen, welche Immobilie – egal, ob Haus oder Wohnung – zu Ihnen und Ihrer Familie finanziell samt Eigenkapital auch wirklich passt.

Einfach und zeitsparend: Ein moderner Budgetrechner funktioniert ganz einfach. Forderst ermittelt er, welchen Finanzierungsbetrag Sie sich maximal leisten können. Davon zieht der Online-Rechner mögliche Nebenkosten wie Notargebühren und Gebühren für den Grundbucheintrag, Grunderwerbsteuer und Makler – oder auch Modernisierungskosten für das Haus – ab. Aufgestockt wird das Ganze mit Ihrem aktuell vorhandenen Eigenkapital – dieses sollte nach Möglichkeit 20 Prozent der Gesamtsumme betragen.

Unser Tipp: Das Ergebnis zeigt Ihnen den Betrag, den Ihr Haus oder Ihre Wohnung kosten darf. Den nötigen Kredit können Sie nun mittels Laufzeit bequem in Ihr aktuelles Haushaltsbudget einplanen. So sehen Sie, wie viel Kredit Sie sich maximal leisten können, und Ihre sorgenfreie Immobilienfinanzierung kann starten.

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